bavarian upgrade
Seit einer recht ausführlichen Sommerberichtserstattung hat sich der Handlungsreisende wieder in heimatlichen Refugien eingefunden. Dem ursprünglichen Plan sich zum Zwecke des Magisterarbeitsschreibens in das urelterliche Fachwerkhäuschen in der Lausitz zurückzuziehen, welches gerade als nettes Feriendomizil saniert wird musste ich leider verwerfen. Ärgerlich ins besonders in Anbetracht des einmonatigen Eintauchens in ein regelrechtes Handwerkerdasein. Die Intellektuelle Durststrecke hatte jedoch sein gutes. Einerseits kann ich nun bei Trampexzessen und Stammtischgesprächen mit Expertise über Trockenbau, Statik, Isolierung, Estrichböden, etc. mithalten. Andererseits akkumulierte ich auf diese Wiese einen unwahrscheinlichen Lesebedarfs- und Wissenszuwachsstau.
Kurzum, nachdem ich weinerntent das Mosel- und den Rheintal bereist und einen Kurzausflug in die Sonne eingelegt habe, bin ich nun im tiefschwarzen Bayern „ sesshaft “ geworden. Ein FES-Ehemaliger bewohnt in der Nähe von Eichstätt eine mondäne Bleibe, in der ich ein Zimmer beziehen kann. Die Bibliothek ist keine 15 Minuten entfernt, die Fernleihen gratis, das Essen gut, Kost und Logis frei, abendlich-tiefführende Gespräche inklusive und günstige Sauna- und Schwimmgelegenheiten vor Ort.
Das Thema der Arbeit kristallisiert sich immer stärker heraus, ich habe mich in ein Literaturarchivierugsprogram (Litlink) eingearbeitet, der Tagesrhythmus ist auf Arbeit (und Hundgassiführen) umgestellt und es geht (gefühlt) voran. Ab und an nötigen mich Zahnarzttermine, FI-Projekt (neuer Spielepreis), oder unsägliche (Kür-) Seminareinheiten den langen Rückweg ins Sachsenlande hinter mich zu bringen, aber dafür entschädigt Geschwisterlächeln und Freundetreffen.
Vorerst grüße aus weihverräucherter Klause
(man bestaune die neuen NagerAktivitäten und den neuen Link zur Rechten mit den lustigen Äffchen! )
Kurzum, nachdem ich weinerntent das Mosel- und den Rheintal bereist und einen Kurzausflug in die Sonne eingelegt habe, bin ich nun im tiefschwarzen Bayern „ sesshaft “ geworden. Ein FES-Ehemaliger bewohnt in der Nähe von Eichstätt eine mondäne Bleibe, in der ich ein Zimmer beziehen kann. Die Bibliothek ist keine 15 Minuten entfernt, die Fernleihen gratis, das Essen gut, Kost und Logis frei, abendlich-tiefführende Gespräche inklusive und günstige Sauna- und Schwimmgelegenheiten vor Ort.
Das Thema der Arbeit kristallisiert sich immer stärker heraus, ich habe mich in ein Literaturarchivierugsprogram (Litlink) eingearbeitet, der Tagesrhythmus ist auf Arbeit (und Hundgassiführen) umgestellt und es geht (gefühlt) voran. Ab und an nötigen mich Zahnarzttermine, FI-Projekt (neuer Spielepreis), oder unsägliche (Kür-) Seminareinheiten den langen Rückweg ins Sachsenlande hinter mich zu bringen, aber dafür entschädigt Geschwisterlächeln und Freundetreffen.
Vorerst grüße aus weihverräucherter Klause
(man bestaune die neuen NagerAktivitäten und den neuen Link zur Rechten mit den lustigen Äffchen! )
memodat - 13. Nov, 12:58
Danke für den "plug".