Hola el mundo
Don Quixote de la Mancha lebt noch. Nachdem sich der wackere Ritter von der traurigen Gestalt in seiner neuen Herberge eingerichtet hat, ist er dort nun auch wieder postalisch und natürlich über den elektronischen Postweg erreichbar. Die Tage füllt er wacker mit dem Kampf gegen Windmühlen aus. Derzeitiger Kampfgegner ist die Universitäre Mühle die sich als harmloser Educarecurs mit einem ausufernden Stundenplan dem Recken in den Weg wirft. Daraufhin müssen die Erasmustypischen Haus- und Abendpartys ab und an ohne seiner Ritterlichkeit auskommen. Da der Sold nicht allzu üppig ausfällt und der Feldzug ins ferne Schwedenland die Kriegskasse doch stark schröpft wird derzeit ein spartanischer Lebensstiel vollzogen. Rosinante, der überteuerter Drahtesel, hat sich heute ebenfalls aus dem Plot verabschiedet, sodass nun nach einem neuen Klepper Ausschau gehalten wird.
Die Herberge ist aber sonst sowohl komfortabel als auch mit weiteren 80 fahrenden Rittern und Ritterinnen aller Herren Länder gefüllt. Speziell der Landadel der Regionen Espaná, Francoise und Allmagne ist zu dem ein oder anderen kooperativen Scharmützel bereit.
Ausflüge ins nahe Malmö, auf die Insel Eve mit zünftiger Saunaluft und ausgelassenen Nachtschwimmaktionen lockern den einvernehmenden Universitätsalltag etwas auf.
Wenn der immer noch deffekte Komunikationsknecht wieder in Stand gesetzt werden die ersten Wochen natürlich auch noch ikonografisch (mit Photos) dokumentiert.
Zur körperliche Erbauung begibt man sich derzeit zweimal wöchentlich in das nahe gelegene Thermalbad, sauniert dort und zieht beharrlich seine Bahnen. Gelegentlich werden Federbestückte Korkbälle über niedrige Netze geschlagen oder man frönt dem abendlichen Esspressogenuss auf dem einladenden Herbergsbalkon.
Demnächst mehr zu Sancho Panza, seinem Rucio und wie sich der Ritter seine Ankunft in Toboso vorstellt.
Die Herberge ist aber sonst sowohl komfortabel als auch mit weiteren 80 fahrenden Rittern und Ritterinnen aller Herren Länder gefüllt. Speziell der Landadel der Regionen Espaná, Francoise und Allmagne ist zu dem ein oder anderen kooperativen Scharmützel bereit.
Ausflüge ins nahe Malmö, auf die Insel Eve mit zünftiger Saunaluft und ausgelassenen Nachtschwimmaktionen lockern den einvernehmenden Universitätsalltag etwas auf.
Wenn der immer noch deffekte Komunikationsknecht wieder in Stand gesetzt werden die ersten Wochen natürlich auch noch ikonografisch (mit Photos) dokumentiert.
Zur körperliche Erbauung begibt man sich derzeit zweimal wöchentlich in das nahe gelegene Thermalbad, sauniert dort und zieht beharrlich seine Bahnen. Gelegentlich werden Federbestückte Korkbälle über niedrige Netze geschlagen oder man frönt dem abendlichen Esspressogenuss auf dem einladenden Herbergsbalkon.
Demnächst mehr zu Sancho Panza, seinem Rucio und wie sich der Ritter seine Ankunft in Toboso vorstellt.
memodat - 13. Sep, 03:59
gruß von der Cilli
Wollte doch nur ma ne Gruß schicken
So nöja dann freu ich mich nun auf die tollen,fotoss,was?
tschaui Cilli