Schlagzeilen aus dem Norden
… hier ein erster Abriss meines nun einmonatigen Aufenthaltes im Land der Elche, Mandeltorten und entspannter Gemüter:
Erste Etappe unserer Station war das inselreiche „Venedig des Nordens“. Hier durften wir Dank heimatverbundener Gastfreundschaft 3 Tage Strandparty, nette Cafebesuche und Inselfahrten unternehmen, lernten per Zufall ein 66-jähriges Urgestein Stockholms kennen und konnten am Lagerfeuer Inselidylle schnuppern. Beides hier nachzusehen.
Nachdem wir billigfliegend über Stockholm in das schöne Östersund eingefallen waren hatten wir ( kopfspringer & me) uns trampend und per illegaler Nebenjobs mit Tageslänge bis ins Niemandsland vorangekämpft. Mit 25 Kilo auf dem Rücken bewegten wir uns in den folgenden 5 Tagen per pedes 100 km durch die gebirgigen Wälder, Täler und Weiten des Jämtlandes. Fantastische Sonnenuntergänge, zensierte Gebirgsbachbäder und atemberaubende Natur macht Lust auf mehr. Nach Tagen in freier Wildbahn nach dem Moto „Mit Moskitos zwischen Samendörfern“ lernten wir eine warme Sauna, frische Dusche, gebratene Nationalspezialitäten und nette Konversationen mit Dritten neu schätzen.
Mit einer Entspannungspfeife zwischen Kauleisten ließen wir uns am Peer von Östersund durch die heranschwappenden Melodien des …-Festivals wieder auf die realsatirische Zivilistaion zwischen Sixpacks und der Partygrowed ein. Visuelle Eindrücke gibt`s hier …
Die folgenden zwei Wochen suchte ich seit Langem wieder Entspannung im doppelten Sinne.
Bei orientierungslosen Wanderungen durch Stockholmer Gassen, Zeitvergessenden Museumsbesuchen, Menschenbeobachtenden Cafenachmittagen und nahtloser ZEIT-Lektüre bekomme ich langsam wieder ein normales Gefühl für (Lebens-)Zeit. Ohne Laptop, Büchern und disziplinierender Zeitplanung zahlt sich der Reiseminimalismus nunmehr aus. Ich begann und zu beobachten, zu hören und mangels visueller Reproduktionseinheiten (Digicam) wieder zu zeichnen (siehe hier [tw. noch in Bearbeitung])
Vor nunmehr 2 Wochen brach ich dann nach Kristianstad auf. Die Bahn taugt in Schweden scheinbar doch noch als alternative Reiseform. Hier kann man noch für unter 50 Euro .in viereinhalb Stunden 600 km weit reisen. In meinem Fall bekam ich 4 Stunden anregende Konversation und eine Visitenkarte + Einladung gratis dazu. What a start!
In Ermangelung an Kontaktnummern der entsprechenden Stellen in Kristianstadt (und natürlich auch aus Geiz) verbrachte ich die ersten beiden Nächte zeltend in Sichtweite der Universität. Am 6.8. bezog ich dann mein vorläufiges Domizil. Da ich hier eher etwas zu Früh aufgeschlagen bin konnte ich meine Zeit mit Bibliotheksnachmittagen, Wanderungen und Strandbesuchen auflockern. Die Stadt ist fürs erste erkundet, billige Einkaufsmöglichkeiten aufgespürt und erste Kontakte zu „swedish natives“ sind geknüpft. Mit Letzteren kann ich nun schon erste Poker- und Videoabende verzeichnen.
Nun kann ich dank erster heimatlicher Besucher auch auf üppigen Zivilistaionskram zurückgreifen und hab auch sofort die Möglichkeit mich über einen defekten Rechenknecht zu ärgern. Ich hoffe nun mal wieder auf ein funktionierendes warrenty-suport-system von BenQ. An dieser Stelle hört ihr demnächst Neues…
Über landespezifische Wochenendrituale und „Mode“ berichte ich dann ein anderes Mal…
Erste Etappe unserer Station war das inselreiche „Venedig des Nordens“. Hier durften wir Dank heimatverbundener Gastfreundschaft 3 Tage Strandparty, nette Cafebesuche und Inselfahrten unternehmen, lernten per Zufall ein 66-jähriges Urgestein Stockholms kennen und konnten am Lagerfeuer Inselidylle schnuppern. Beides hier nachzusehen.
Nachdem wir billigfliegend über Stockholm in das schöne Östersund eingefallen waren hatten wir ( kopfspringer & me) uns trampend und per illegaler Nebenjobs mit Tageslänge bis ins Niemandsland vorangekämpft. Mit 25 Kilo auf dem Rücken bewegten wir uns in den folgenden 5 Tagen per pedes 100 km durch die gebirgigen Wälder, Täler und Weiten des Jämtlandes. Fantastische Sonnenuntergänge, zensierte Gebirgsbachbäder und atemberaubende Natur macht Lust auf mehr. Nach Tagen in freier Wildbahn nach dem Moto „Mit Moskitos zwischen Samendörfern“ lernten wir eine warme Sauna, frische Dusche, gebratene Nationalspezialitäten und nette Konversationen mit Dritten neu schätzen.
Mit einer Entspannungspfeife zwischen Kauleisten ließen wir uns am Peer von Östersund durch die heranschwappenden Melodien des …-Festivals wieder auf die realsatirische Zivilistaion zwischen Sixpacks und der Partygrowed ein. Visuelle Eindrücke gibt`s hier …
Die folgenden zwei Wochen suchte ich seit Langem wieder Entspannung im doppelten Sinne.
Bei orientierungslosen Wanderungen durch Stockholmer Gassen, Zeitvergessenden Museumsbesuchen, Menschenbeobachtenden Cafenachmittagen und nahtloser ZEIT-Lektüre bekomme ich langsam wieder ein normales Gefühl für (Lebens-)Zeit. Ohne Laptop, Büchern und disziplinierender Zeitplanung zahlt sich der Reiseminimalismus nunmehr aus. Ich begann und zu beobachten, zu hören und mangels visueller Reproduktionseinheiten (Digicam) wieder zu zeichnen (siehe hier [tw. noch in Bearbeitung])
Vor nunmehr 2 Wochen brach ich dann nach Kristianstad auf. Die Bahn taugt in Schweden scheinbar doch noch als alternative Reiseform. Hier kann man noch für unter 50 Euro .in viereinhalb Stunden 600 km weit reisen. In meinem Fall bekam ich 4 Stunden anregende Konversation und eine Visitenkarte + Einladung gratis dazu. What a start!
In Ermangelung an Kontaktnummern der entsprechenden Stellen in Kristianstadt (und natürlich auch aus Geiz) verbrachte ich die ersten beiden Nächte zeltend in Sichtweite der Universität. Am 6.8. bezog ich dann mein vorläufiges Domizil. Da ich hier eher etwas zu Früh aufgeschlagen bin konnte ich meine Zeit mit Bibliotheksnachmittagen, Wanderungen und Strandbesuchen auflockern. Die Stadt ist fürs erste erkundet, billige Einkaufsmöglichkeiten aufgespürt und erste Kontakte zu „swedish natives“ sind geknüpft. Mit Letzteren kann ich nun schon erste Poker- und Videoabende verzeichnen.
Nun kann ich dank erster heimatlicher Besucher auch auf üppigen Zivilistaionskram zurückgreifen und hab auch sofort die Möglichkeit mich über einen defekten Rechenknecht zu ärgern. Ich hoffe nun mal wieder auf ein funktionierendes warrenty-suport-system von BenQ. An dieser Stelle hört ihr demnächst Neues…
Über landespezifische Wochenendrituale und „Mode“ berichte ich dann ein anderes Mal…
memodat - 18. Aug, 13:25