aller guten Teile sind Drei
bevor sich hier und ueber die Maus meiner Leser Spinnenweben oder andere Spuren der Abstinenz legen, muss ich meinem Vorsatz nachkommen wenigstens diesen Urlaub öffentlich revue-passieren zu lassen!
Also ich machs kurz und wer mehr will der melde sich beim Autor!
Das Dampfross karrte uns (nach Valencia (siehe 14.8.)) in klimatisierten Ambiente und vorbei an kultiviert-mediteraner Landschaft Richtung Cordoba.
Dort stieg man in einer gemütlichen familieneigenen Stadwohnung ab, verbarg sich tagsueber vor dem Toaster am Firmament und schlich im Mondenschein zu Flamencokonzerten, einfach nur entlang geschichtsgeladener Stadtmauern bzw. Stadtmauren (den dieser Vergleich ist bei der ehemals beeindruckendsten muslimischen Stadt Europas durchaus angebracht)*, traf sich mit anderen hier wohnhaften Weltenbummlern und liess sich Andalusien munden.
Es schlossen sich einige Tage im Privatpalast Montilla in kleinstädtischer Athmosphäre, unter neugierigen Blicken (ob des hellpigmentierten Gebietsfremden) und holprig-herzlicher Kommunikation mit nachwachsenden Montilianern in Englisch an. Inklusive Einkaufstouren auf dem Zigeunermarkt und bei den üppig vorhandenen Kleingewerbetreibenden vor Ort**
Ferner rief der Strand nahe Malaga. Anders als im Ofen Cordoba konnte man hier auf Umluft zählen (Wasserkühlung inclusive). Der Strand steinig, der Tag überschaubar, die Mitbewohner familiär, der Pool zu lauwarm, die Nächte fröhlich, die nahe Grosstadt verückt, eine Privatführung im botanischen Garten grandios, die Internetverbindung gut, die Verköstigung üppig und das städtebauliche Umfeld von historisch-orientalisch über mediterna-touristisch bis urban-modern sehr vielschichtig!
Es folgen kleine bzw. grosse Steppvisiten auf Tennisplaetzen, in Boutillons, in Billard- und Dartetablisements, in der Stierkampfarena, auf der Festung und bei der feucht-fröhlichen Feria Malagas.
2 Geburttage wurden zünftig zellibriert und mit lustigen Assesoirs beschenkend unterstützt.
Letztendlich lösste sich das bisher reisende 3er-Team aus 2mal Alemand und 1mal Spaniol auf und man liess den warmen sonnigen Sommer bei gutem hauseigenem Wein, jazziger Musik und einem kalten Pool im Privatpalast Montilla ausklingen.
Finales Schmankerl waren die Besichtigung der Premiumwinzerei Alvear und ein kurzer Ausflug in die Hippistadt Granda (mit zünftiger Unterkunft ingeorndeter Kommune, nächtlichen Streifzuegen und ein Blick auf die aus der Spielerwelt bekannte Alhambra)
Essenz an Eindrücken:
- Der Fernseher läuft (zu) oft
- Wasser ist jantz wichtisch
- Wasser zum reinspringen noch wichtiger
- Leute nehmen sich (und auch vieles andere) nicht so wichtig
- die iberische Halbinsel ist was Emanzipation angeht noch einige Genrationen zurück und Kirchens haben ihre konservative Melange noch in zu vielen Schläuchen (Hirnen) am gähren
- Das Wetter macht Vieles wett ;-)
- englisch braucht der Eingeborene (noch) nicht
... nun aber husch, husch mal wieder Richtung Heimat und an nem akzeptablen Studienabschluss basteln!
*Die unterfadenscheinigen nein: geschichtsglitternden nein: kreuzfahrenden Gruenden re-christianisierte Mezquita (span. fuer Moschee) war einst das Zentrum des westlichen Islams. Heute haengen Kreuze ueber schiitischen Intarsien ...
** Nachhaltig geht halt noch wenn der Grossmarkt nicht in die Innenstadt passt weil die Strassen fuer die Belieferung schlicht weg zu schmal sind und die Hitze jeden zusaetzlichen Weg (zum 3-Pfennig-Billiger-Laden) unmoeglich macht!
aktuelle Bilder gibts wie immer (bald)HIER
Also ich machs kurz und wer mehr will der melde sich beim Autor!
Das Dampfross karrte uns (nach Valencia (siehe 14.8.)) in klimatisierten Ambiente und vorbei an kultiviert-mediteraner Landschaft Richtung Cordoba.
Dort stieg man in einer gemütlichen familieneigenen Stadwohnung ab, verbarg sich tagsueber vor dem Toaster am Firmament und schlich im Mondenschein zu Flamencokonzerten, einfach nur entlang geschichtsgeladener Stadtmauern bzw. Stadtmauren (den dieser Vergleich ist bei der ehemals beeindruckendsten muslimischen Stadt Europas durchaus angebracht)*, traf sich mit anderen hier wohnhaften Weltenbummlern und liess sich Andalusien munden.
Es schlossen sich einige Tage im Privatpalast Montilla in kleinstädtischer Athmosphäre, unter neugierigen Blicken (ob des hellpigmentierten Gebietsfremden) und holprig-herzlicher Kommunikation mit nachwachsenden Montilianern in Englisch an. Inklusive Einkaufstouren auf dem Zigeunermarkt und bei den üppig vorhandenen Kleingewerbetreibenden vor Ort**
Ferner rief der Strand nahe Malaga. Anders als im Ofen Cordoba konnte man hier auf Umluft zählen (Wasserkühlung inclusive). Der Strand steinig, der Tag überschaubar, die Mitbewohner familiär, der Pool zu lauwarm, die Nächte fröhlich, die nahe Grosstadt verückt, eine Privatführung im botanischen Garten grandios, die Internetverbindung gut, die Verköstigung üppig und das städtebauliche Umfeld von historisch-orientalisch über mediterna-touristisch bis urban-modern sehr vielschichtig!
Es folgen kleine bzw. grosse Steppvisiten auf Tennisplaetzen, in Boutillons, in Billard- und Dartetablisements, in der Stierkampfarena, auf der Festung und bei der feucht-fröhlichen Feria Malagas.
2 Geburttage wurden zünftig zellibriert und mit lustigen Assesoirs beschenkend unterstützt.
Letztendlich lösste sich das bisher reisende 3er-Team aus 2mal Alemand und 1mal Spaniol auf und man liess den warmen sonnigen Sommer bei gutem hauseigenem Wein, jazziger Musik und einem kalten Pool im Privatpalast Montilla ausklingen.
Finales Schmankerl waren die Besichtigung der Premiumwinzerei Alvear und ein kurzer Ausflug in die Hippistadt Granda (mit zünftiger Unterkunft in
Essenz an Eindrücken:
- Der Fernseher läuft (zu) oft
- Wasser ist jantz wichtisch
- Wasser zum reinspringen noch wichtiger
- Leute nehmen sich (und auch vieles andere) nicht so wichtig
- die iberische Halbinsel ist was Emanzipation angeht noch einige Genrationen zurück und Kirchens haben ihre konservative Melange noch in zu vielen Schläuchen (Hirnen) am gähren
- Das Wetter macht Vieles wett ;-)
- englisch braucht der Eingeborene (noch) nicht
... nun aber husch, husch mal wieder Richtung Heimat und an nem akzeptablen Studienabschluss basteln!
*Die unter
** Nachhaltig geht halt noch wenn der Grossmarkt nicht in die Innenstadt passt weil die Strassen fuer die Belieferung schlicht weg zu schmal sind und die Hitze jeden zusaetzlichen Weg (zum 3-Pfennig-Billiger-Laden) unmoeglich macht!
aktuelle Bilder gibts wie immer (bald)HIER
memodat - 31. Aug, 02:15