windige Motivation aus China
Der Sommer naht und der unregelmäßige Textausstoß lässt auf Betriebsamkeit oder gelebte Leichtigkeit schließen. Letzteres möchte ich für mich reklamieren...
Es gäbe auch zu Klagen über zu teure Spritpreise, die Einstellung meines geliebten Kursbuches, krebserregende Dämmstoffe, schlechten Fußball und noch schlechtere „Schland-Fans“, die ihr wieder gefundenes Nationalgefühl begrüßen und es im Deckmäntelchen der Völkerverständigung in das Gesicht von Dönerladenbesitzern spucken bzw. grölen.
Freuen kann man sich über ein unaufgeregtes Semester, nette Besuch, schöne Städtereisen, mehr Familienzeit, Baufortschritte in einem potentiellen Magisterarbeitsdomizil und der in Aussicht stehenden Beendigung des nunmehr 4jährigen Chemnitz-Arrangements.
Blitzlichter des aktuellen Aktivitätszirkels sind die Kündigung meines ZEIT-Abos, das Spiel „Stratego“ und „Find den Nachmieter“, zusammenschustern der letzten Hausarbeit, ein beschaulicher Tagesrhythmus, Kleingedöns welches halt so aufhält und viele internationale Skye-Telefonate.
Zu Wünschen bleibt eine ruhiger und eindrucksreicher Sommer, das die ruhige Studienplaung für den kommenden Herbst aufgeht, Mehr Zeit zum Lesen schöner Bücher und zum Saunieren bleibt, sich erträumte Perspektiven für die Nachstudienzeit erfüllen und Früchte wieder Geschmack haben.
Demnächst: Neue Gesichter und gewandelte Einstellungen
Bis dann
Es gäbe auch zu Klagen über zu teure Spritpreise, die Einstellung meines geliebten Kursbuches, krebserregende Dämmstoffe, schlechten Fußball und noch schlechtere „Schland-Fans“, die ihr wieder gefundenes Nationalgefühl begrüßen und es im Deckmäntelchen der Völkerverständigung in das Gesicht von Dönerladenbesitzern spucken bzw. grölen.
Freuen kann man sich über ein unaufgeregtes Semester, nette Besuch, schöne Städtereisen, mehr Familienzeit, Baufortschritte in einem potentiellen Magisterarbeitsdomizil und der in Aussicht stehenden Beendigung des nunmehr 4jährigen Chemnitz-Arrangements.
Blitzlichter des aktuellen Aktivitätszirkels sind die Kündigung meines ZEIT-Abos, das Spiel „Stratego“ und „Find den Nachmieter“, zusammenschustern der letzten Hausarbeit, ein beschaulicher Tagesrhythmus, Kleingedöns welches halt so aufhält und viele internationale Skye-Telefonate.
Zu Wünschen bleibt eine ruhiger und eindrucksreicher Sommer, das die ruhige Studienplaung für den kommenden Herbst aufgeht, Mehr Zeit zum Lesen schöner Bücher und zum Saunieren bleibt, sich erträumte Perspektiven für die Nachstudienzeit erfüllen und Früchte wieder Geschmack haben.
Demnächst: Neue Gesichter und gewandelte Einstellungen
Bis dann
memodat - 28. Jun, 00:34