Mittwoch, 16. April 2008

Wochenendarbeiter

Nach Streichorgien in dem Altdomizil Weststraße 50 und vielen „tollen“ Vorträgen in der letzten Woche, die sich alle irgendwie um das Thema Sicherheit drehten, musste ich mir am Samstag erstmal die noch mögliche Freiheit nehmen und abermals nach Dresden abrücken. Dort adaptierten wir mit Nager in Konspirativen Nachtsitzungen (für eine kleines Schmerzensgeld) die didaktisch und statistischen Bögen des ProKind Bundesmodellprojektes aus dem Amerikanischen ins Deutsche. Lustige Kulinarische, akustische und koffeiene Höhepunkte haben wir natürlich zur Kompensation einschieben müssen. Nur die zu Praktikazeiten lieb gewonnenen Saunagänge mussten wir diesmal hinten anstellen.
Zurück am Desk geh ich mal weiter meine beständig wachsenden Liste durch und hoffe auf baldige Neuigkeiten, die sich hier in digitalen Stein meißeln lassen....

Rückerinnertes

All den interessierten Nerds sei an dieser Stelle noch eine kleine Zusammenstellung an Schwedenbildern zur Verkostung gereicht. Der Sommer wird interessant, da eine umfangreiche Rundreise and die Heimatorte meiner internationalen Mitstudenten geplant ist ... (auch dazu später mehr)

Die Bilder unter: www.johannesebermann.de ---> Mein Album ---> Kristianstad

ein gutes Stück Arbeit

dem ein oder anderem Leser dürfte zu Ohren gekommen sein, dass ich regulär arbeitend ein so genanntes Pflichtpraktika im Felsenweginstitut Dresden absolviert habe. 7 Wochen okkupierte ich die Wohnung von UNIlavion und durfte das schöne Nochweltkulturerbe unserer Landeshauptstadt all morgendlich en velo durchqueren. Schnuppern, Spuren hinterlassen und Impulse aufnehmen waren die drei Hauptlektionen die es zu lernen gab.
ProKind , eine Spieleschulung im Seminarbereich und konzeptionelle Zuarbeit für Familygames waren die tasks meiner Wahl.
Durch das Arbeitsluftschnüffeln in schon bekannter Atmosphäre bin ich etwas optimistischer was meine späteren Beschäftigungsalternativen angeht. Es ergaben sich direkt 3 mehr oder weniger Große Zubrotquellen die ich auch örtlich ungebunden anzapfen kann. (dazu ein anderes mal) Damit scheint es möglich meine Idee von 3 Standbeinen (Journalistisch, Realwirtschaftlich, Universitär/Seminarbereich) doch irgendwie unter eine Hut zu bekommen.
Kurzum eine tolle Erfahrung...
Studientechnisch gibt’s nur noch 2 Arbeiten, einen Bericht und eine didaktische Konzeption zu schreiben. Sowie einige Gespräche mit Dozenten für die Magisterarbeit zu treffen. Ab Herbst versuche ich das gute Stück in einer Stadt mit genügender Bibliothekskapazität auszuhecken.

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Zuletzt aktualisiert: 17. Apr, 22:14

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