Sonntagsreden und Freitagswörter
Wir erinnern uns alle an die Zeiten in denen der Karrikaturist im Hinterzimmer unter Angstschweiß an seiner Kunst feilte, Sicherheitsfirmen und Hintereingänge reaktiviert wurden und man Angst haben musste dänische Grillpölse in Neukölln kaufen zu müssen. Vergessen die Tage in denen Salman Rushdie in Androhung einer Fatwa untertauchen musste und gebrochene Heimkinder gegen sadistische Nonnen klagten.
Nicht erst seitdem Wir als Papa-Ratzzi der allumfassenden Kirche vorstehen und in Bälde der Hahnenschrei durch den Muhezinruf abgelöst werden soll versetzt der Glaube wieder Berge.
Man stellt sich ein auf Yoga am Mittwoch, Vodoo am Donnerstag, Wörter zum Freitag, Toradebatten am Shabad oder weihrauchgeschwängerte Sonntagsreden. Die Fahnenindustrie läuft auf Hochtouren, stellt von dänischen Exportfahnen, auf WM und von dort auf weiß gelb um. Sichrheitsfirmen dürfen wieder Synagogen, Ressortleiter und bald auch Moscheen schützen. Vergessen die Zeiten in denen Glauben nur Privatsache war. Nein man trägt ihn nun wieder offenen als Meinung eines alten Mannes getarnt nach Regensburg, als Koffer in Hauptbahnhöfe oder jagd ihn als Sau um das deutsche Dorf.
Und nun treibt den Dörfler die Frage um, ob man dem Muselmann die mit Golgota gereinigten Zähne zeigen sollte.
Nein!... muss hier die Antwort sein. Denn das einseitig säkularisierte Abendland muss sich auch und gerade auf seine Wurzeln in der arabischer Sinnlichkeit, der jüdischer Debbutierfreude und der christlicher Strebsamkeit besinnen. Bislang trägt der Glauben an diese Kultur. Wer ihn verschenkt der ist ihn los.
Denn wer Gott in Glaubensfragen befragt, der bekommt unchristliche Antworten!
Nicht erst seitdem Wir als Papa-Ratzzi der allumfassenden Kirche vorstehen und in Bälde der Hahnenschrei durch den Muhezinruf abgelöst werden soll versetzt der Glaube wieder Berge.
Man stellt sich ein auf Yoga am Mittwoch, Vodoo am Donnerstag, Wörter zum Freitag, Toradebatten am Shabad oder weihrauchgeschwängerte Sonntagsreden. Die Fahnenindustrie läuft auf Hochtouren, stellt von dänischen Exportfahnen, auf WM und von dort auf weiß gelb um. Sichrheitsfirmen dürfen wieder Synagogen, Ressortleiter und bald auch Moscheen schützen. Vergessen die Zeiten in denen Glauben nur Privatsache war. Nein man trägt ihn nun wieder offenen als Meinung eines alten Mannes getarnt nach Regensburg, als Koffer in Hauptbahnhöfe oder jagd ihn als Sau um das deutsche Dorf.
Und nun treibt den Dörfler die Frage um, ob man dem Muselmann die mit Golgota gereinigten Zähne zeigen sollte.
Nein!... muss hier die Antwort sein. Denn das einseitig säkularisierte Abendland muss sich auch und gerade auf seine Wurzeln in der arabischer Sinnlichkeit, der jüdischer Debbutierfreude und der christlicher Strebsamkeit besinnen. Bislang trägt der Glauben an diese Kultur. Wer ihn verschenkt der ist ihn los.
Denn wer Gott in Glaubensfragen befragt, der bekommt unchristliche Antworten!
memodat - 8. Mär, 11:50